KRIPPE

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MAULWURF GRUPPE

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IGEL GRUPPE

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Kunst mit Autos

Auch mit Spielzeug-Autos kann man Kunstwerke erschaffen, wie uns die Kinder wunderbar demonstriert haben.

Der Tagesablauf in der Kindergarten

Die folgende Darstellung des Tagesablaufs im Kindergarten soll die Struktur und die immer wiederkehrenden Rituale verdeutlichen, sind aber natürlich nur ungefähre Angaben. In der Pädagogik arbeitet man aus verständlichen Gründen nicht mit der Stoppuhr, sondern nach dem Bedarf der Kinder.

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Bayrisches Krippengeld

Ab dem 1. Geburtstag erhält man unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss zum Elternbeitrag in der Krippe über 100,-€. Nähere Informationen finden Sie hier:

Elternbeiträge Kita-Jahr 2021/2022

Unsere Elternbeiträge orientieren sich an den aktuellen Gebühren der städtischen Kindertagesstätten der Stadt Augsburg.

Unsere Mindestbuchungszeit beträgt 4-5 Stunden pro Tag (Kernzeit), von 08:30 – 12:30 Uhr.

Schritt für Schritt

Unser Eingewöhnungskonzept

Für die meisten Kinder bedeutet der Kindertagesstättenbesuch auch gleichzeitig die erste Trennung von den Eltern, die bis dato i.d.R. die wichtigsten Bezugspersonen für das Kind darstellten. Doch auch wenn Kinder schon erste Erfahrungen mit Trennungssituationen gesammelt haben, ist die Eingewöhnungsphase für alle Beteiligten, aber insbesondere für das Kind von besonderer Bedeutung. Grundvoraussetzung für das Wohlbefinden des Kindes während der Kita-Zeit ist, dass das Kind die Erzieher:Innen der Gruppe als Bezugspersonen akzeptiert, sich von ihnen trösten lässt und angstfrei mit allen Wünschen und Sorgen auf sie zukommt. 

Doch diese Entwicklung erfordert Zeit, Vertrauen, Einfühlungsvermögen und eine gute Zusammenarbeit zwischen Kindertagesstätte und Eltern. Nur eine allmähliche Veränderung erlaubt es dem Kind sich aktiv mit der neuen Situation auseinanderzusetzen, wobei wir ihm behutsam und liebevoll zur Seite stehen wollen. Uns ist wichtig, dass sich die Eltern mit ihrem Kind zusammen Zeit nehmen und die Einrichtung „erobern“. Dadurch ist es sowohl dem Kind als auch dem Elternteil möglich, die Einrichtung, unsere Arbeitsweise und unseren Tagesablauf kennen zu lernen. Damit der Übergang vom Elternhaus in unsere Einrichtung für das Kind eine

 positive Erfahrung wird, richten wir uns nach dem Eingewöhnungsmodell der Landeshauptstadt München.Dieses Modell sieht eine über mehrere Wochen dauernde Eingewöhnungsphase vor, in der das Kind, zunächst in Begleitung seiner gewohnten Bezugsperson (i.d.R. Mutter oder Vater) für ein bis zwei Stunden am Tagesablauf teilnimmt und Eindrücke und Erfahrungen in unserer Kita sammelt. Das Kind entscheidet selbst, ob es den Gruppenraum erforschen, an Spielangeboten teilnehmen oder lieber in der schützenden Nähe des begleitenden Elternteils bleiben möchte.Wir wollen dem Kind Zeit lassen, 

behutsam und allmählich in die neue Situation hineinzuwachsen und die vielfältigen neuen Eindrücke zu verarbeiten. Auch wenn es für die Erwachsenen oft nur schwer auszuhalten ist: das Kind hat ein Recht auf Gefühle wie Schmerz und Trauer, darf diese ausleben und bekommt jede Unterstützung, um diese Gefühle auch wieder zu überwinden. Eine tägliche Information an die Eltern, wie ihr Kind die Eingewöhnungsphase meistert, ist ein wichtiger Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit

Pflege und Sauberkeitsentwicklung

Die Pflege nimmt im Krippenalltag einen Großteil der Zeit in Anspruch. Doch diese Zeit ist pädagogisch wertvolle Beziehungszeit zwischen Kind und ErzieherIn. In dieser 1:1-Situation gehen wir auf die Bedürfnisse des Kindes nach Nähe und körperlicher Zuwendung ein und wenden uns dem Kind individuell zu.

Die Zeit der Pflege ist ein wichtiger Baustein für Kommunikation und Kooperation. Das Kind gestaltet dabei die Pflegesituation aktiv mit (holt eine Windel aus seinem Fach, klettert alleine die Treppe zum Wickelbereich hinauf) und darf auch eigene Entscheidungen treffen (von wem möchte ich gewickelt werden, möchte ich mich auf die Wickelkommode legen, oder doch lieber im Stehen gewickelt werden).

Die Sauberkeitsentwicklung ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung des Kindes, der einen großen Zeitraum in Anspruch nimmt und vielfältige Reifungs- und Entwicklungsprozesse voraussetzt. ExpertenInnen der kindlichen Frühentwicklung sprechen daher auch bewusst von einer Entwicklung und nicht von einer Erziehung.

Kinder lernen am besten am Vorbild. So auch bei der Sauberkeitsentwicklung. In der Krippe sehen sie, dass ältere Kinder die Toilette benutzen. Die ErzieherInnen unterstützen die natürliche Neugier der Krippenkinder und erklären, was dort passiert. Sie gehen gemeinsam in den Toilettenraum, sehen sich alles an und die Kinder setzen sich, auch mal einfach so, auf die Toilettenbrille.

Kinder wählen den Zeitpunkt ihrer Sauberkeitsentwicklung unbewusst selbst. Sie ist Teil der Autonomieentwicklung, die wir pädagogischen Fachkräfte unterstützen.